Real Estate Arena 2025:Think Tank der Immobilienwirtschaft

So spannend war das Umfeld für die Real Estate Arena noch nie. Knapp drei Monate nach der Bundestagswahl treffen auf Deutschlands Immobilienmesse und Zukunftskonferenz rund 400 Unternehmen aus der Immobilien- und Bauwirtschaft auf 7.500 Besucher aus Wirtschaft, Politik Wissenschaft und Medien. „Wir setzen auch in diesem Jahr unseren Wachstumskurs fort – und bieten der Branche eine einzigartige Plattform, auf der Geschäftsentwicklung und Zukunftsdiskussionen verbunden werden“, sagt Hartwig von Saß, Leiter Neue Messen und Events bei der Deutschen Messe.

„Durch die Verschmelzung der Messe mit der Real Future Conference von blackprint entwickelt sich die Real Estate Arena als Think Tank zur wichtigsten Zukunftsplattform für die gesamte Branche“, sagt blackprint CEO Sarah Schlesinger.

Die Deutsche Messe als Veranstalter erwartet vom 14. bis 15. Mai 2025 auf dem Messegelände 400 Aussteller aus allen Sparten der Immobilienbranche. Dabei sind - anders als bei anderen Messen – Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienindustrie vertreten. „Das ermöglicht die übergreifende Zusammenarbeit vom Beginn bis zum Ende einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus hinweg“, sagt von Saß. „Um neue Wirtschaftlichkeit, Wachstumsoptionen und erfolgreichen Wandel quer durch alle Nutzungsklassen und Wertschöpfungsphasen drehen sich deshalb die Panels, Impulse und Mitmachformate im Programm der Real Future Conference“, sagt Schlesinger.

Spannend werden Austausch und Netzwerken auf der Real Estate Arena besonders nach dem Regierungswechsel in Berlin und das damit verbundene Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastrukturmaßnahmen. Auch die Zinspolitik der EZB und der deutschen Banken sowie mögliche Folgen der Politik des US-Präsidenten Donald Trump für die deutsche Immobilienbranche werden für Gesprächsstoff sorgen. „Wir werden Chancen, Herausforderungen und Lösungen diskutieren – deshalb haben wir die Real Future Conference unter das Motto „Wir bauen Zukunft“ gestellt. Denn als Immobilien- und Bausektor gestalten wir die gebaute Welt, in der wir leben und entscheidenden wirtschaftlichen Erfolg für unsere Unternehmen, für den Standort Deutschland. Diesen haben wir selbst in der Hand“, erläutert Schlesinger.

Makroökonomische und politische Entwicklungen haben immer auch direkte Auswirkungen auf die Immobilienbranche – und damit auch auf den Betrieb und die Bewirtschaftung der bestehenden Gebäude. Denn egal, wie sich Märkte und Rahmenbedingungen verändern: Der Gebäudebestand bleibt das Fundament einer stabilen und nachhaltigen Immobilienwirtschaft. Hier setzt professionelles Facility Management an und wird zum entscheidenden Faktor, um Immobilien langfristig effizient, wertstabil und umweltgerecht zu betreiben. Facility Management optimiert Prozesse, senkt den Energieverbrauch und verlängert die Lebensdauer von Gebäuden. Was sich wiederum ressourcenschonend und kostensenkend auswirkt. Facility Management-Dienstleister, die im Hintergrund für einen reibungslosen Betrieb sorgen, machen diese Entwicklung erst möglich. „Nachhaltiges Immobilienmanagement beginnt mit einem intelligenten, digitalen und innovativen Bestandsmanagement“, sagt Gerrit Egg, Geschäftsführer der WISAG Gebäude- und Industrieservice. Die Brancheninitiative „Die Möglichmacher - Facility Management“ zeigt als Themenpartner der Real Estate Arena mit ihren Bühnenbeiträgen die Bedeutung des Gebäudemanagements auf. Als Schirmherr der REAL Pitches in der Kategorie „Smarte Gebäudeeffizienz“ unterstützen sie zudem die nächste Generation von Facility Management-Dienstleistungen.

Erstmals nutzt die Real Estate Arena in diesem Jahr zwei Messehallen. Die Real Future Conference wird in der Halle 3 ausgerichtet. Dort entstehen zwei große Bühnen, eine Fishbowl, zwei Masterclass-Räume sowie eine Networking Lounge. Höhepunkte im Programm werden neben den hochkarätigen Sprecher:innen aus der Bau- und Immobilienwirtschaft die Keynotes von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, Schiedsrichter-Legende Urs Meier und Kampfpilotin Nicola Winter sein. „Die Real Future Conference will gezielt über die Branche hinausschauen und die besten Ideen zusammenführen“, sagt von Saß. Im Messebereich in Halle 4 zeigt sich in diesem Jahr eine spannende Mischung von Unternehmen, PropTechs, Verbänden und Organisationen. „Insbesondere die Beteiligung von Kommunen ist spürbar gewachsen“, sagt von Saß. Cottbus ist mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, Leipzig, Halle, Jena, Rostock, Schwerin, Greifswald, Magdeburg, Wolfsburg, Braunschweig, Göttingen, Lübeck, Norderstedt, Osnabrück, Minden, Celle, Garbsen, Hameln, Lüneburg, Bremen und natürlich die Landeshauptstadt Hannover sind auf der Real Estate Arena mit dabei.

Ohnehin werden sich in diesem Jahr kommunale Themen wie ein roter Faden durch die Real Estate Arena ziehen. Denn zeitgleich wird auf Einladung der Landeshauptstadt Hannover auf dem Messegelände die Hauptversammlung des Deutschen Städtetages mit 1500 Delegierten aus den 200 größten deutschen Kommunen ausgerichtet. Sie werden an beiden Veranstaltungstagen die Möglichkeit haben, die Real Estate Arena zu besuchen.

Den Abschluss der Real Estate Arena bildet in diesem Jahr die große Netzwerkparty. Mit dieser Party möchten sich die Veranstalter bei allen Netzwerken bedanken, die zum Wachstum der REA beigetragen haben. Eingeladen sind alle Teilnehmer:innen der Real Estate Arena. Besucher:innen und ausstellende Unternehmen. Neben dem entspannten Networking haben die Netzwerke die Möglichkeit, sich bei den sogenannten "Funny Pitches" in nur 120 Sekunden originell zu präsentieren. Dabei ist alles erlaubt, nur keine Powerpoint-Folien. Das kreativste Netzwerk darf sich am Ende auf einen exklusiven Networking-Abend freuen. Dieser wird von der Real Estate Arena ausgerichtet.



Mehr zur Real Estate Arena finden Sie unter www.real-estate-arena.com

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