Auslagerung oder Vergabe peripherer Leistungen an externe Dienstleister?

Lünendonk-Trendstudie 2012 „Facility Service im Gesundheitswesen“

Ist die Servicegesellschaft in Form der umsatzsteuerlichen Organschaft für Krankenhäuser und Kliniken eine sterbende Idee? An der Beantwortung dieser Frage haben viele Marktteilnehmer, Beobachter und Entscheider ein vitales Interesse. Erstmals haben die Analysten der Lünendonk GmbH dieses Thema in einer aktuellen Trendstudie „Facility Service im Gesundheitswesen“ aufgegriffen.

Große Bedeutung kommt dabei der Auslagerung von peripheren, also nichtmedizinischen Leistungen zu. Hierbei spielt auch eine besondere Form der Zusammenarbeit eine Rolle, die bis dato noch nicht umfänglich analysiert wurde: die Servicegesellschaft respektive Organschaft. Die Analyse der Sekundärleistungen im Gesundheitssektor wurde von Lünendonk in Zusammenarbeit mit dem Bodensee Institut, Radolfzell, durchgeführt.

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